Deutsch-Mazedonische Wirtschaftsbeziehungen

Gemäß den Daten der Statistikamtes der Republik Mazedonien betrug der Warenausfuhrwert im Zeitraum Januar – Dezember 2014 4 933 845 Tausend US Dollar, wobei der Wareneunfuhrwert 7 276 729 Tausend Dollar betrug. Die Einfuhrdeckung durch Exporte betrug 67,8 %. Das Handelsdefizit in der Periode Januar – Oktober 2014 betrug 2 342 884 Tausend US Dollar.

Laut dem staatlichen Statistikamt, haben Katalysatoren, Ferronickel, Zündkabel für Autos, Flugzeuge oder Schiffe, Produkte aus Eisen und Stahl (gewälzte Bleche) und Kleidung, den größten Anteil am mazedonischen Export. Beim Import sind Erdöl und Öl aus bituminösen Gesteinen, Platin und Platinleguren, elektrische Energie und andere Metalle aus der Platingruppe und seine Leguren, am meisten vertreten.

In der Periode Januar – Dezember 2014, haben die Mitgliedsländer der EU 28 (76,6 %) und des Westbalkanbalkan (14,0 %) den größten Anteil. Bei der Einfuhr haben die EU-Mitgliedsländer 28 (63,5 %) den größten Anteil.

Bedeutendster Handelspartner Mazedoniens ist Deutschland. Mit diesem wickelte der kleine Binnenstaat in Südosteuropa 2013 mehr als ein Fünftel (20,5%) seines gesamten Warenaustauschs mit dem Ausland ab. Dahinter folgten als nächstwichtige Partner mit deutlichem Abstand Griechenland mit 8,4%, das Vereinigte Königreich mit 7,4%, Serbien mit 7,3%, Italien mit 6,5% und Bulgarien mit 6,4%.