Reperatur der Uhr des Glockenturms in Bitola

Nach Jahren des Stillstandes erklang das Glockenspiel der Uhr im Glockenturm von Bitola im Rahmen eines Festaktes zum ersten Mal wieder. Für die Reparatur spendeten die DMWV-Mitglieder ProCredit Bank, MakAutoStar, Logwin, Makpetrol, Varus Merk und Nimet und der Deutsche Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. 10.000 Euro.

Die Uhr im Glockenturm von Bitola wurde der Stadt 1936 im Ausgleich für die Überlassung des Geländes für den deutschen Soldatenfriedhof in Bitola vom Deutschen Reich geschenkt. 1969 wurde die Uhr letztmalig mit deutscher Unterstützung saniert.

Die feierliche Wiederinbetriebnahme der Uhr erfolgte am 29. August 2009 durch die Botschafterin der
Bundesrepublik Deutschland in Skopje, Frau Ulrike Maria Knotz und den Bürgermeister der Stadt Bitola,
Herrn Vladimir Taleski.

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Oktoberfest der DMWV 2009

Am 30. September 2009 war es wieder soweit. Im Rahmen der deutschen Wochen in Mazedonien fand das 3. Oktober fest der Deutsch-Mazedonischen Wirtschaftsvereinigung auf dem Gelände von MakAutoStar statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der deutschen Botschafterin in Mazedonien, Frau Ulrike Knotz, dem Präsidenten der DMWV, Herrn Nikolai Beckers und dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied der DMWV, Herrn Michael Schmidt. Neben deutschen Bratwürsten und Brezeln, konnten die Gäste in diesem Jahr auch original bayerisches Bier probieren und einen Teil der Atmosphäre des Münchener Oktoberfests erleben.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Sponsoren MakAutoStar, Imperial Tobacco, Makedonski Telekom, EOS Matrix, Pivara Skopje, Ecolog, Logwin, ЕВН Makedonija, DTU Mobilen Sanitaren Servis, Fuchs Mak, Messer Vardar Technogas, RWE, Media Print Makedonija, Tehnometal Vardar, Eko Sharr, Nimet und
Infosignal. Ebenso bedanken uns bei den über 500 Gästen für die tolle Stimmung!

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27. Mai 2009: Stammtisch der DMWV

Am Mittwoch den 27.05.2009 fand beim DMWV Mitgliedsunternehmen Deutsches Sprachenzentrum, eine Präsentation zum Buchprojekt Mazedonien - Makedonija - Macedonia statt.

Mazedonien - was fällt dem Westeuropäer dazu ein? Oft weiss er gar nicht, dass Mazedonien als Staat überhaupt existiert. Dabei ist es ein so schönes und interessantes Land. Und dieses Mazedonien möchte das deutsche Autorenpaar Doris und Jürgen Sieckmeyer, in einem Bildband auf qualitativ hohem Niveau vorstellen. Das Buch sol l kein Reiseführer sein, sondern ein Imagebuch, das neugierig macht auf dieses Land. Den Menschen, die Mazedonien noch nicht kennen, wird es nahe gebracht, ihnen wird gezeigt, wie vielseitig die Natur ist, wie liebenswert die Menschen hier sind. Und denen, die hier leben, wird es mit dem Blick von Ausländern unbekannte Einblicke in ihr Heimatland verschaffen.

Diese Bücher finden grosses Interesse im Buchhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Reihe deutscher, österreichischer und inländischer Firmen bestellten die Bücher - in einer personalisierten Ausgabe - schon während der Produktion, um sie bei Tagungen, als Geschenk zum Jahreswechsel und als Präsent für ihre VIP-Kontakte zu verwenden. Die Möglichkeiten der
Personalisierung sind ein eigenes Hardcover, ein Grusswort auf der dritten Seite, oder eine Reportage
von 6 bis 16 Seiten über die Firma im Inneren des Buches. Diese Reportage ist vom Text, von den Fotos und von der Grafik im Stile des Buches gehalten und wird so nicht als Werbemassnahme wahrgenommen.

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08. Mai 2009: Mitgliederversammlung der DMWV


Die diesjährige Mitgliederversammlung der DMWV fand am 08. Mai 2009 im Hotel Stone Bridge in Skopje
statt. Hier die wichtigsten Inhalte und Resultate: In einem Rückblick auf die Aktivitäten der DMWV
und der Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft berichtete der Präsident der DMWV Herr Nikolai
Beckers im Namen des Vorstandes über das vergangene Jahr. Zum Bereich der Veranstaltungen berichtete Herr Beckers, dass seit der letzten Mitgliederversammlung vom Mai 2008 drei Members Dinners durchgeführt wurden. Hinzu kommen die Treffen und Stammtische für die Mitglieder.
In seinem Bericht zur „Agenda 2009, erläuterte der neue Vorstandsvorsitzende Herr Michael Schmidt, dass alle Aktivitäten, die der Kommunikation mit den Mitgliedern dienen, weiterhin stattfinden werden. Dazu gehören der jeden zweiten Monat erscheinende Newsletter ebenso wie die gemeinsame Website des AHK-Büros und der DMWV, die unter http://mazedonien.ahk.de erreicht erden kann. Hinzu kommt das neue Mtgliederverzeichnis, dass nach vierjähriger Pause eneut erstellt werden konnte und den Mitgliedern nach der Mitgliederversammlung vorgestellt wurde. Außerdem wird die DMWV an der kommunikationsfreundlichere Form der Members Dinner, den wöchentlichen Sprechstunden in der DMWV-Geschäftsstelle und an den Workshops, Stammtischen und Treffen wie gehabt festhalten.

16 Neuaufnahmen in die DMWV seit Ende Mai 2008, die Generalsekräter Marian Malinov vorstellte, wurden von der Mitgliederversammlung bestätigt. Neben 9 Austritten seit Mai 2008 wurden 18
Mitglieder, die ihren Beitrag für das Jahr 2008 nicht gezahlt hatten, von der Mitgliederversammlung mit
Wirkung zum Jahr 2009 ausgeschlossen. So wird konsequent durchgesetzt, dass nur wirklich
interessierte und engagierte Personen Mitglieder der DMWV sind.

Mit aktuell 110 Mitgliedern gehört die DMWV auch weiterhin zu den größten bilateralen Wirtschaftsverbänden des Landes.

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Besuch mazedonischer Weinproduzenten in Deutschland

Im Rahmen des Projekts Bayern - Fit for Partnership besuchte eine mazedonische Wirtschaftsdelegation, bestehend aus Vertretern der Winzereien Tikves, Skovin, Popova Kula, Pivka, Imako, Venec, Vardarska Dolina und Ezimit und den Firmen Ting und Tohem vom 28.06.-03.07.2009 mehrere deutsche Winzereien in Bayern.

Das bayerische Wirtschaftsministerium unterstützte im Rahmen des Projekts "Bayern - Fit for Partnership" den Besuch der mazedonischen Firmendelegation. Die organisatorische Durchführung lag bei der Firma Tum-Tech aus München und der Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft in Mazedonien. Im Rahmen des Besuchsprogramms konnten die Unternehmen aus Mazedonien Geschäftskontakte mit deutschen Unternehmen knüpfen, die Interesse daran haben, ihre Geschäftsbeziehungen nach Mazedonien auszuweiten. Die mazedonischen Unternehmen besuchten die wichtigsten Winzereien und Weingüter in Bayern, darunter den bekannten Lehrweinberg, den staatlichen Hofkeller Würzburg, das Weingut Knoll und den Weinberg Sommerach. Die bayerischen Unternehmen stellten weinrelevante EU-Standards und Richtlinien vor. Sie berieten mit den Vertretern der mazedonischen Weingüter über Möglichkeiten einer verstärkten regionalen und internationalen Vermarktung, einschliesslich neuer Chancen für den EU-Markt. Gleichzeitig wurden verschiedene Modelle eines weinorientierten Tourismus inkl. seiner Vermarktung aufgezeigt. Daneben wurden auch Förderprogramme der EU in diesem Bereich vorgestellt.

Ziel dieser Unternehmerreise war die Präsentation der Leistungsfähigkeit der bayerischen Weingüter, Informationen zur Einrichtungen des Weintourismus zu bekommen und Produzenten von Weinverarbeitungstechnik kennenzulernen. Bayerische Unternehmen erhielten Informationen über die bauspezifischen Vorschriften und den Beschaffungsbedarf in Mazedonien. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis im Rahmen dieser Delegationsreise, erhielten die bayerischen
Unternehmen zudem Möglichkeiten konkrete Kontakte herzustellen und Informationen über die Qualitäten und Quantitäten des mazedonischen Weins und Vermarktungsinitiativen in der EU zu bekommen. Daneben wurder auch der Weintourismus nicht außer Acht gelassen. Der Weintourismus wird auch in Mazedonien ein immer reizvollerer Tourismusbereich und weckt großes Interesse bei Weinliebhabern. Dieser bietet eine gute Möglichkeit Mazedonien als Weinland zu promovieren und als Land mit zahlreichen Weinbergen, hervorragendem Wein, guter Küche und gastfreundlichen Menschen zu präsentieren.

Delegationsreise Mazedonien - Bauwirtschaft

Im Auftrag und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie führte die DIHK Service GmbH gemeinsam mit der Repräsentanz der Deutschen Wirtschaft in Mazedonien und der Deutsch-Mazedonischen Wirtschaftsvereinigung vom 29.09.-01.10.2009 eine Delegationsreise mit Kooperationsgesprächen im Bereich Bauwirtschaft durch.

Im Mittelpunkt der Delegationsreise standen branchenbezogene Diskussionen zur Branche Bauwirtschaft und angrenzender Bereiche. Die Vertreter der deutschen Unternehmen erhielten einen Überblick über die Branchenentwicklung, Infrastrukturprojekte sowie Handels- und Investitionsschwerpunkte in Mazedonien. Im Rahmen bilateraler Gespräche, hatten die deutschen
Unternehmer die Möglichkeit, den mazedonischen Partnern Ihre Kooperationswünsche und Projekte zu präsentieren. So kamen insgesamt 130 B2B-Treffen zwischen deutschen und mazedonischen Unternehmern zustande.

Die deutschen Teilnehmer zeigten sich äußerst zufrieden über die zustandegekommenen Treffen mit den mazedonischen Kollegen und ein Teil von ihnen vereinbarten bereits eine konkrete Zusammenarbeit für die Zukunft.